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CHOPSTAR-HYBRID Tellerhacke, GPS-Aushebung von Hackelementen und das 1x1 des BIO-Ackerbaus

UPDATE 1:
Der Ratgeber "Das 1x1 des BIO-Ackerbaus" ist fertig und online! Holen Sie sich Ihr Exemplar gratis bei uns unserem Stand auf der Agritechnica ab oder laden Sie es sich hier als PDF herunter:

DOWNLOAD "1x1 des BIO-Ackerbaus"


UPDATE 2:
Verleihung der Silbermedaille des AGRITECHNICA Innovation Awards

Hier gehts zum entsprechenden Beitrag


Einböck erwartet Sie mit vielen Neuerungen auf der diesjährigen AGRITECHNICA! Teaser Agritechnica2017 de

CHOPSTAR-HYBRID Tellerhacke

Die neue CHOPSTAR-HYBRID Tellerhacke ist die perfekte Lösung von Einböck für das Hacken von Unkräutern in Mulchbeständen. Basierend auf dem bewährten CHOPSTAR Hackrahmen sitzen an den Hackkörpern flache Scheiben, die sich frei drehen können. Deren Durchmesser ist an den jeweiligen Reihenabstand angepasst. Diese Teller schneiden knapp unter der Oberfläche durch den Boden. Dadurch werden die Wurzeln der Unkräuter durchgeschnitten bzw. die Unkräuter knapp über der Oberfläche (aber unter der Mulchschicht) gehackt. Vor den Tellern befinden sich Spurkranzräder, die Boden und Mulchschicht einschneiden und einen flüssigen, verstopfungsfreien Lauf der Teller garantieren.

Der CHOPSTAR-HYBRID spielt seine Stärken vor allem in Mulchbeständen aus. Durch seine Arbeitsweise kommt es nicht zu Verstopfungen, da die Mulchschicht nicht zur Seite geräumt wird, sondern nur die Unkräuter darunter bearbeitet werden. Auch in lebenden Mulchsystemen ist diese Hacke sehr gut geeignet, da damit die Möglichkeit besteht, in der Mulchsaat zu hacken.

Aber der CHOPSTAR-HYBRID ist nicht nur für Mulchbestände geeignet. Auch beim Einsatz in Sonderkulturen, im Gemüsebau und bei Kulturen mit viel Blattmasse (z.B. Kürbis, Zucchini) ist dieses Hackgerät die beste Wahl, da sie unter den Blättern arbeiten kann und die Kulturpflanze dabei nicht beschädigt wird.

Ist der Unkrautdruck zu groß, weil entweder längere Zeit kein Hacken möglich war oder eine eventuelle Spritzung nicht funktioniert hat, dann kann der CHOPSTAR-HYBRID in diesen Beständen trotzdem problemlos hacken. Durch die flachen Teller und die einschneidenden Spurkranzräder verstopft die Maschine auch nicht bei viel Unkraut, so wie es eventuell bei Zinken der Fall wäre. Der Hackvorgang kann somit problemlos durchgeführt werden.

Selbstverständlich kann der CHOPSTAR-HYBRID auch mit unserer automatischen Kameralenkung ROW-GUARD kombiniert werden.

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GPS-Aushebung einzelner Hackelemente beim CHOPSTAR Hackgerät

Für ein noch genaueres Hackergebnis bietet Einböck ab sofort eine hydraulische Aushebung einzelner Hackelemente und Fingerhacken an. An jedem Hackelement sitzt ein eigener Hydraulikzylinder, der das Element um bis zu 300 mm ausheben kann.

Die Aushebung kann entweder manuell mittels Kippschalter für jedes einzelne Element angesteuert werden, oder aber auch mit einer GPS-Steuerung, die die Elemente exakt nach vordefiniertem Feldrand oder Vorgewende, vor allem bei nicht rechtwinkeligen bzw. spitzen Feldern. Durch diese Innovation werden die Kulturpflanzen bestens geschont und der Hackvorgang findet wirklich nur dort statt, wo gehackt werden soll. Das System verwendet ISOBUS, Sie können also entweder Ihre bestehende GPS-Steuerung verwenden oder aber die Steuerung von uns beziehen.

Die Anforderungen an den Traktor sind gering: 1 einfach-wirkendes Hydrauliksteuergerät und 1 druckloser Rücklauf genügen. Die Verteilung des Hydraulikdrucks zu den Zylindern wird komplett über die Steuerung am CHOPSTAR-Hackgerät abgewickelt.

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Das 1x1 des BIO-Ackerbaus von Einböck

Sie überlegen, ob Sie auf biologischen Ackerbau umsteigen sollen? Oder Sie haben bereits umgestellt, suchen aber noch nach Information oder Tipps, was es zu beachten gilt, welche Probleme auftreten können und wie Sie diesen entgegentreten können?
Einböck hilft Ihnen: auf der AGRITECHNICA präsentieren wir Ihnen unseren Ratgeber „Das 1x1 des BIO-Ackerbaus“. Wir haben alle verfügbaren Infos, alle Neuigkeiten, alle Innovationen zu diesem Thema gesammelt und zu einem Ratgeber zusammengefasst. Diesen Ratgeber stellen wir Ihnen gerne auf der AGRITECHNICA zur Verfügung. Nach der Messe kann er bei uns bestellt werden bzw. wird gratis zum Download auf unserer Internetseite www.einboeck.at verfügbar sein.
Werfen Sie einen Blick rein, Sie werden bestimmt nützliche Infos finden!

 

BIO-Beratung vom Praktiker mit mehrjähriger Erfahrung am Einböck Messestand

Wir bieten Ihnen eine persönliche Beratung auf der AGRITECHNICA. Fragen Sie, was Sie schon immer über BIO Ackerbau wissen wollten! Das Angebot richtet sich an alle Landwirte die überlegen, von konventioneller auf biologische Wirtschaftsweise umzusteigen. Aber auch wenn Sie bereits umgestiegen sind können Sie sich beim persönlichen Gespräch vor Ort sicher den einen oder anderen Tipp holen und alles fragen, was Sie schon immer über BIO Ackerbau wissen wollten.

Der Berater ist selber Biolandwirt. Gerne berichtet er von seinen eigenen Erfahrungen. Natürlich wird er auch auf mögliche Herausforderungen hinweisen, vor allem aber von den Chancen eines Umstieges und den neuen, teils ungeahnten Möglichkeiten die sich damit auftun.

Er steht von Montag, 13.11. bis Freitag, 17.11. ganztägig auf dem unserem Stand für Ihre Fragen zur Verfügung. Kommen Sie einfach vorbei, es ist keine Anmeldung nötig. Gemeinsam mit den Spezialisten von Einböck wird Ihnen auch gerne gezeigt, wie Sie die Maschinen für die mechanische Unkrautbekämpfung, Saatbettbereitung, Minimalbodenbearbeitung, Grünlandpflege usw. optimal an Ihre Bedürfnisse anpassen und einsetzen können.


 

 
 

Spatenstich zum Bau des neuen Einböck Schulungs- und Ausstellungszentrums

UPDATE 09.12.2017:

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Video Baufortschritt auf Youtube:

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In unserem Haus steht der intensive, persönliche Kundenkontakt im Vordergrund. Darum haben wir die Entscheidung getroffen ein Schulungs- und Ausbildungszentrum zu bauen. Dadurch wird in naher Zukunft die Möglichkeit bestehen, Schulungen und Präsentationen verschiedenster Technologien sowohl im Bereich ökologischer als auch konventioneller Landwirtschaft direkt in Dorf an der Pram durchzuführen.

Darum erfolgte nun der Spatenstich zum Bau des neuen Schulungs- und Ausstellungszentrums an unserem Produktionsstandort in Dorf an der Pram. Die Bauarbeiten beginnen Ende Juni 2017. Wir investieren mehr als zwei Millionen Euro in die Errichtung einer Ausstellungshalle für die gesamte Produktpalette und mehrerer Seminar- und Besprechungsräume für Gruppenschulungen sowie auch individuelle, persönliche Beratungen. Im oberen Bereich des neuen Gebäudes werden zusätzliche Büros für unsere Mitarbeiter eingerichtet.

Eine innovative Holzstrebenkonstruktion ermöglicht ein freitragendes Dach über dem Ausstellungsbereich ohne störende Stützpfeiler und viele offene Glasflächen. Dadurch entsteht ein sehr offener, lichtdurchfluteter Gesamteindruck. Das Gebäude zeichnet sich durch kurze Wege von den Schulungsräumen zu den ausgestellten Maschinen aus. In nur wenigen Schritten gelangt man so von der Theorie zur Praxis.

Wir freuen uns schon darauf, bald viele Besucher im neuen Gebäude begrüßen zu dürfen. Auf dieser Seite können Sie sich bald über den aktuellen Baufortschritt informieren.

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Das Führungsteam der Firma Einböck beim Spatenstich: Alfred Erkner-Sacherl (Produktionsleiter), Martin Wagner (Verkaufsleiter), Michael Einböck (Leitung Entwicklung und Konstruktion), Birgit und Leopold Einböck (Geschäftsführer)

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UPDATE 23.08.2017:
Update 170823

UPDATE 28.09.2017:
Update 170928

UPDATE 04.10.2017:
Update 171004


 

 
 

Kanada, einer unser am stärksten wachsenden Märkte

Einboeck Martin Wagner PB1422Kanada ist nicht nur ein wunderschönes Land, es ist auch ein großer Markt für uns, auf dem wir immer mehr Maschinen verkaufen. Unsere größten Maschinen mit bis zu 24 m Arbeitsbreite sind wie geschaffen für die riesigen, schier endlosen landwirtschaftlichen Flächen in Kanada. Lesen Sie hier einen Bericht der „Wirtschaftskammer Österreich“ über unsere Präsenz auf dem kanadischen Markt.Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat auch unser Partner vor Ort, Frontlink Inc. Herzlichen Dank, Jungs, für die tolle Zusammenarbeit!

Link zum Bericht der Wirtschaftskammer Österreich

 

 

 

 

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