einboeck-history
 
 

Firmengeschichte

Über 80 Jahre Erfahrung

Den Grundstein für das Familienunternehmen legte Leopold Einböck 1934. Er gründete eine Huf- und Wagenschmiede und startete in den Fünfzigerjahren mit der Produktion von Landmaschinen. Kultivatoren, Kartoffelsetzmaschinen und Eggen waren nach den Kriegsjahren die ersten Geräte. Sein Sohn Leopold Einböck übernahm 1959 den Betrieb, baute in weiterer Folge die Landmaschinenproduktion aus, vergrößerte das Firmengelände und erhöhte den Mitarbeiterstand. Die mittlerweile in ganz Europa bekannte Firma machte sich in diesen Jahren vor allem mit dem Hackstriegel AEROSTAR einen Namen. Der nun in dritter Generation wirkende Geschäftsführer Leopold Einböck führte den Betrieb zu einem weltweit tätigen Unternehmen. Mit über 80 % Exportanteil kennzeichnen vor allem die technische Modernisierung und die innovative Produktpalette die Erfolgsstrategie. Das Firmengelände umfasst heute 20.000 m2. Auch als Zulieferer von Industriebetrieben tätig produziert Einböck landwirtschaftliche Geräte für die Bodenbearbeitung und für die Grünlandpflege.